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Die Trinkhalle

Kaiser Wilhelm I

Das Kaiser Wilhelm-Denkmal vor der Trinkhalle.

Ab 1849 besuchte
Kaiser Wilhelm I. mit seiner Gemahlin Augusta zweimal jährlich Baden-Baden. Und dies über 40 Jahre lang.


Fotos: Wolfgang Peter



 

Baden-Baden   Sehenswert

Die Trinkhalle

Zu einer Bäder- und Kurstadt, die mit der Heilkraft ihres Thermalwassers wirbt, gehört natürlich auch ein Ort, wo der Gast dieses Wasser in stilvoller Umgebung zu sich nehmen kann. Nach den Plänen
Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, wurde 1839-1842 die Trinkhalle rechterhand des Kurhauses erbaut.

16 korinthische Säulen stützen die 90 m lange offene Vorhalle, in welcher die Gäste lustwandelnd 14 Wandbilder betrachten können.

Die Bilder, welche die sogenannten Sagen der Trinkhalle zum Ausdruck bringen, sind von Jakob Götzenberger, einem Zeitgenossen Moritz von Schwinds, gestaltet worden. Sie stellen Szenen aus der Stadtgeschichte dar und halten Ausflugsziele in der näheren Umgebung fest.

Wer lieber den Ausblick von der nach Osten hin geöffneten Wandelhalle genießen will, kann sich am Anblick der Kaiserallee, dem Denkmal Kaiser Wilhelms I., der Oos und dem direkt an der Oos gelegenen Hotel Europäischer Hof erfreuen.

Zu erreichen ist die Trinkhalle auf demselben Weg wie das Kurhaus.

Von Rika Wettstein, Baden-Baden


Biografie von Heinrich Hübsch
Die Sagen der Trinkhalle

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Die Sagen der Trinkhalle Baden-Baden

Günther F. Klümper
Die Sagen der Trinkhalle Baden-Baden

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