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Im Oberrheingebiet befinden sich
nicht nur auf baden-württembergischen Terrain
Dutzende von Museen, die von der Geschichte und Kultur
der Region berichten. Auch die angrenzende Schweiz
und das französische Elsass haben viele Museen
eingerichtet.
1999 wurde deshalb ein von der EU gefördertes
Projekt ins Leben gerufen:
Der Museums-Pass
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Der Verein Oberrheinischer
Museumspass mit der Geschäftsstelle im
Schweizer Teil Basels zieht nach fünf Jahren
eine stattliche Bilanz:
Mehr als 160 Museen, Schlösser und Gärten
im Oberrheingebiet Deutschlands, Frankreichs und
der Schweiz haben für Museumspass-Inhaber ihre
Tore gratis geöffnet. Es gibt ihn in zwei
Ausfertigungen, als Jahrespass zu einem
erschwinglichen Preis und als Kurzzeitpass, der
aktuell für einen Monat an vier frei
wählbaren Tagen gültig ist.
Wegen der erfolgreichen Entwicklung konnte sich der
Verein Oberrheinischer Museums-Pass im Jahr 2003
finanziell selbständig machen.
Wurden 2001 circa 17300 Pässe verkauft, so war
die Verkaufszahl in 2003 auf rund 23800 gestiegen.
Im Herbst 2004 ist diese Zahl mit 28600 verkaufter
Pässe deutlich überschritten.
Die Jahrespassinhaber genießen nicht nur
unbegrenzt freien Eintritt in alle Dauer- und
Sonderausstellungen aller Mitgliedsmuseen, sie
können darüber hinaus mit bis zu
fünf Kindern unter 16 Jahren die
"Pass-Museumslandschaft", wozu auch die
Staatliche Kunsthalle
Baden-Baden , das Stadtmuseum
Baden-Baden und das Museum Frieder
Burda gehören, ohne Aufpreis
entdecken.

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