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Zitate über Baden-Baden
"Nach Baden-Baden
habe ich ohnedies immer eine Art Sehnsucht..."
Johannes Brahms (1833-1897),
Komponist
"Nirgends
fällt das Leben leichter als hier, der Streit
geht nur um die Jahreszeit, in der Baden-Baden sich
am schönsten gibt."
Otto
Flake (1880-1903), Schriftsteller
"Ich kenne manches Bad, aber noch nirgends habe ich
so mannigfache Gegenden um einen Ort vereinigt
gefunden."
Carl Maria von Weber (1786-1826),
Komponist
"...immer habe ich dieses europäischste
deutsche Bad in der gefühlsbetonten Stimmung
genossen."
Wilhelm von Scholz (1874-1969), Schriftsteller
"Ein
paradiesisches Eckchen."
Nikolái Gogol (1809-1852),
Schriftsteller
"Manche glückliche Stunde habe ich da (im
Brahmshaus Baden-Baden) verlebt und manche
hübsche Noten geschrieben, traurig und lustig
- was auf das Glück der Stunden keinen
Einfluß hat."
Johannes Brahms in
einem Brief vom Juni 1878 an Otto Dessoff,
Hofkapellmeister in Karlsruhe
"Die heißen Wasser von Badin (Baden-Baden)
aber sind vollkommener als alles andere..."
Paracelsus (1492-1541), Philosoph
und Mediziner
"ein Menschenmarkt, wo sich ein paar hundert
französisch parlierende Leute, geckenhaft
gekleidet, ein Stelldichein geben."
Justinus Kerner (1786-1862),
Lyriker
"Und ließ ich tausend Verse auch
erklingen
Und tönen noch so herzlich meine Weisen
Nie könnt' ich Badens Lob gebührend
singen
Und seinen Fürsten nie genugsam preisen."
Sebastian Brant (um 1457-1521),
Humanist, Dichter
"Ich will Ihnen verraten, daß Hollywood der
einzige Ort der Welt ist, der mich
einigermaßen an Baden-Baden erinnerte..."
Alfons Paquet (1881-1944), Schriftsteller
"Geweiht, beschenkt von der Natur wie eine
Geliebte, unzerstörbar in seiner
Schönheit, schimmernd wie eine Perle, ewige
Jugend atmend aus den Wassern und Wäldern, den
Gründen und Höhen seiner Täler, in
die es eingesenkt ist gleich einer wohlig sich
ruhenden Frau von unvergänglicher Anmut - so
steht Baden-Baden mit Zauberkräften in mir
auf, so oft ich an es gedenke und so oft ich es
wiedersehe."
Rudolf G. Binding (1867-1938), Schriftsteller
"Die schwervergleichliche Anmut Baden-Badens wird
nicht nur bedingt durch die natürliche
Beschaffenheit des Ortes und durch die Huld
klimatischer Verhältnisse, sondern ebenso
stark durch den Umstand, dass die
Mondänität des Weltbades hier in einer
alten und noblen Tradition steht. Baden-Baden hat,
und das ist in Orten seiner Gattung wider die
Regel, nichts Protziges, nichts
Parvenühaftes."
Werner Bergengruen (1892-1964),
Schriftsteller
"Die Stadt ist ganz große
Klasse, keine typische deutsche Provinz, eher eine
Art Weltdorf."
Carsten Otte, Redakteur,
Schriftsteller
"Ich liebe das besondere Flair Baden-Badens."
Tony Marshall,
Sänger
"Baden-Baden ist so eine verschlafene Stadt."
Frieder Burda,
Merian-Heft zur Technologieregion Karlsruhe
2005
"Baden-Baden ist eine geistlose Stadt, voll von
Schein und Schwindel und mickerigem Betrug und
Aufgeblasenheit, aber die Bäder sind
gut..."
Mark Twain (1835-1910),
Schriftsteller
"Das Gute, Wahre
und Schöne an Baden-Baden erkennen die
Menschen nur, wenn sie genügend weit weg davon
sind."
Wolfgang Peter, Designer,
Fotograf
"Die Sehnsucht nach Baden-Baden bleibt immer, ganz
egal, ob man am Südpol ist, am Nordpol oder im
tropischen Amazonas"
Matthias Kopfmüller, Taucher,
Filmemacher
"Wenn ein Pole Papst werden kann,
warum soll eine Frau nicht Kurdirektor von
Baden-Baden werden?"
Dr. Sigrun Lang, 1978 (jetzt OB von
Baden-Baden)
"Mehr Nähe als ich zu Baden-Baden empfinde
kann man kaum zu einer Stadt haben."
Frank Elstner,
Fernsehschaffender
"Baden-Baden ist unsere neue Sommerresidenz
geworden."
Valery Gergiev,
Dirigent
"So habe ich zwei zuhause gefunden, zwei Heimaten.
Baden-Baden mit seinen Wäldern, seinen
Schluchten und seiner Kultur, ...und das weite
Meer, die Sehnsucht nach Abenteuern und
Erkenntnissen".
Matthias Kopfmüller, Forscher,
Extremtaucher, Dokumentarfilmer
"Große Staatsgäste und Gäste, die
aus ihrem Kommen einen großen Staat machten,
suchten Kurzweil in dieser Kurstadt, die ohne die
eingemeindeten Dörfer kleiner als Unna ist.
Aber wer kennt schon Unna, und schlimmer noch - wer
will dorthin? Nach Baden-Baden, (...) wo Spielbank,
Bäder und Galopp zu Hause sind, wo Reichtum,
Villen und Hotels sich nahtlos aneinander reihen,
wo eine Übernachtung so viel kostet wie der
Wochenlohn einer Sekretärin, wo es
proportional soviele Selbstmorde alter Menschen
gibt wie nirgendwo sonst in Deutschland, wo
für nicht einmal fünfzigtausend Einwohner
das zweitgrößte Opernhaus Europas, das
Festspielhaus, steht - nach Baden-Baden zieht es
alle. Diese Stadt bezieht ihren Flair aus urigem
Internationalismus und altbackener Beschaulichkeit,
museumsreif wie ein Weltdorf,..."
Carlo Ybenstein, Kunstfigur von
Kajo Lang, Schriftsteller
"Die Interessenlage des Landes hört nicht in
Baden-Baden auf."
Wolfgang G. Müller, Oberbürgermeister von
Lahr, am 8. Januar 2006 in der Landesschau des
Süwdwestfernsehens
"Baden-Baden ist ein seltsamer Mikrokosmos" [Mir
wird wieder bewusst] "dass es in dieser Stadt keine
Normalität gibt, nur Extreme." "Das
Baden-Baden der Einheimischen ist arm. Hier
hört man Polnisch, Türkisch und
Badisch."
Kunstfigur Dahlia in Lavendelblues von Petra van Cronenburg
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