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Gallo-römisches
Museum
Die Ausstellungsstücke der
gallo-römischen Siedlung im Norden des
Ortes.
Musée Gallo-Romain, Place de la Mairie,
68600 Biesheim
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Jüdisch-elsässisches
Museum
In einer vor der Zerstörung geretteten
Synagoge eingerichtet, zeigt das Museum den Geist
und die Geschichte des elsässischen Judentums.
Wanderausstellungen
Mairie, 67330 Bouxwiller
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Archäologisches
Museum
In den Kellergewölben des ehemaligen Schlosses
von Hanau- Lichtenberg (1720) befindet sich die
Ausstellung der gallo-römischen Vergangenheit
der Stadt (Steinskulpturen, Bronzegegenstände,
Keramik).
Musée Archéologique, Place du
Château, 67170 Brumath
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Bartholdi
Museum
Geburtshaus des Bildhauers Auguste Bartholdi
(Colmar 1834- Paris 1904). Er hat die
Freiheitsstatue und den Löwen von Belfort
geschaffen. Unzählige Modelle, Entwürfe,
Zeichnungen, Bilder, Fotos, persönliches
Mobiliar und Andenken des Künstlers
können besichtigt werden.
Musée Bartholdi, 30, Rue des Marchants,
68000 Colmar
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Martinsmünster
Gotische Baukunst (8. und 14.Jh.). An der Stelle
einer alten romanischen Kirche errichtet.
Felsberg-Orgel, Silbermann- Orgelgehäuse von
1755, restauriert im Jahre 1980 und eine Chororgel.
Musikalische Darbietungen während der
Hochsaison am Dienstag um 20.30 Uhr.
Office de Tourisme de Colmar, 68000 Colmar
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Museum für Naturwissenschaften
Fauna und Geologie nicht nur aus der Region,
Darstellung von verschiedenen Forstarten vom Rhein-
zum Vogesenkamm, sowie von Tieren aus diesen
Wäldern, ein der Ethnographie gewidmeter Saal,
ein Saal mit ägyptischen Antiquitäten,
ein Saal über Stoffe und über koptische
Zivilisation.
Museum d'Histoire Naturelle, 11, Rue Turenne, 68000
Colmar
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Museum für Spielzeug und
Modelleisenbahnen
Das Museum ist durch die
außergewöhnliche Sammlung von Georges
Trincot, die von der Stadt Colmar erworben wurde,
besonders wertvoll. Andere Spielzeuge: Automaten,
Puppen, Flugzeuge, usw. bereichern diese
prächtige Sammlung, die sich auf drei Ebenen
erstreckt. Das Museum ist auch wegen der
wundervollen Lebendigkeit der Spielzeuge und
Persönlichkeiten, die uns in die Zauberwelt
der Märchen von Perrault und in die Fabeln von
La Fontaine hineinversetzen, sehenswert.
Musée animé du jouet et des petits
trains, 40, Rue Vauban, 68000 Colmar
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Unterlinden Museum
Das Museum ist in einem ehemaligen
Dominikanerkloster untergebracht, das 1232 neben
einer, St. Johenn unter der Linde gewidmeten ,
Kapelle gebaut wurde. Es beherbergt
Sonderausstellungen, Skulpturen- und
Gemäldesammlungen aus dem Rheinland (Ende des
Mittelalters und der Renaissance), sowie den
prachtvollen Altar, den Grünewald 1510-1515
für das Antonius-Kloster von Isenheim gemalt
hat. Sie können auch die Archäologischen
Sammlungen, zeitgenössischen Werke,
volkstümliche Kunst aus dem Elsaß sowie
Kunstgewerbe bewundern.
Office de Tourisme,
68000 Colmar
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Musée de la
Régence
Das Museum beherbergt drei verschiedene
Abteilungen: die geschichtliche, die
archäologische und die über die
elsässischen Kaliwerkarbeiter. Sichtbar sind
die alten Werkzeuge der Bergleute: Helme, Lampen,
Pickel, Stäbe, Presslufthämmer,
Karbidlampen, Stützpfeiler,
Rettungsvorrichtungen, usw. Ein Meteorrit ist 1492
im Ort eingeschlagen. Außerdem gibt es noch
zahlreiche prähistorische Exponate.
Musée de la Régence, La
Régence Place de l'Eglise, 68190
Enisheim
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Kirche
Sankt-Trophime - Klostergarten
Die Klosterkirche ist ein schönes Zeugnis der
elsässischen frühromanischen Baukunst und
des ottonischen Erbes (Ende 10.Jh.). Sie
wächst aus dem Grundriss einer Basilika mit
drei Kirchenschiffen, einem niedrigen Querschiff
und einer halbrunden Chorapsis mit Blendbögen
aus dem 11. Jh. heraus. Daneben erwartet den
Besucher ein mittelalterlicher Klostergarten.
Église Saint-Trophime Jardin monastique, Rue
de la 1ère Division Blindée, 67114
Eschau
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Museum der Hardt -
Marc und Victor Schoelcher-Haus
Ausstellung des Werkes Victor Schoelchers, eines
Bekämpfers der Sklaverei. Das Museum schildert
ebenfalls die Geschichte der Hardt und von Marc
Schoelcher, berühmter Porzellanhersteller in
Paris zu Beginn des 19. Jh. Er stammt aus
Fessenheim. Das Museum ist sozusagen das lebendige
Zeugnis des Lebens von früher und richtet sich
an die zukünftigen Generationen.
Musée de la Hardt-Maison Marc et Victor
Schoelcher, 57, Rue de la Libération, 68740
Fessenheim
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Ehemaliges
Eisenbergwerk des Framont, Ortsteil Les
Minières
Ehemaliger Schacht eines Eisenbergwerkes aus dem
12. Jh. Museum für Mineralogie und
Bergwerk.
M. le Maire de Grandfontaine, 67130
Grandfontaine
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Albert
Schweitzer-Haus
Museum des Lebenwerkes von Albert Schweitzer.
Maison Albert Schweitzer, 8, Rue de Munster, 68140
Gunsbach, Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag
9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr, im Juli und
August auch Sonntags.
Homepage von
Gunsbach
Mehr über Albert
Schweitzer
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Burg vom
Hohlandsberg (Straße der fünf
Schlösser)
Etwa 6 km von den Bergfrieden von Eguisheim
entfernt, steht die mächtige Burg
Hohlandsberg. Sie war früher die Hauptburg der
Habsburger, wurde ab 1279 erbaut, 1563 von Lazare
de Schwendi, Berater des Kaisers Maximilian II,
gekauft und renoviert und während des
Dreißigjährigen Krieges zerstört.
Sie wird gerade renoviert. Ein Fußweg von der
Straße der fünf Schlösser
führt zur Burg.
Syndicat Mixte d'Aménagement du
Château du Hohlandsberg Maison St-Marc, 8,
Rue du Général de Gaulle, 68920
Hohlandsberg
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Museum von
Hunigue
Historisches und militärisches Museum der
Stadt Hunigue.
Musée de Hunigue, Rue des Boulangers, 68330
Hunigue
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Museum des
Elsässischen Weinbaus und des
Weines
Geschichte des Weinbaus und der Weinbautechniken:
Weinpressen, Rekonstruktion eines Weinkellers,
Winzer-, Küfer- und
Glasbläserwerkzeug.
Château de la Confrérie Saint-Etienne,
68240 Kientzheim
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Tropisches
Aquarium
Exotische Süß- und Meerwasserfische
(Piranhas, Haifische usw.).
Aquarium Tropical, 9, Rue du Hagelbach, 68260
Kingersheim
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Affenberg
Über 200 Berberaffen leben frei im
Vogesenwald
Office de Tourisme de Kintzheim, 67600
Kintzheim
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Schnapsmuseum
Vorführung der Schnaps- und
Likörherstellung. Sammlung alter Liköre,
Flaschenetiketten usw.
Musée des Eaux de vie, 85, Rue du
Général Dufieux, 68650 Lapoutroie
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Burg
Fleckenstein
Die in den Fels gehauene Burg aus dem 12. und 16.
Jh. gehörte den Baronen von Fleckenstein. Der
untere Hof und zahlreiche Säle und Treppen
sind erhalten geblieben.
Office de Tourisme de Lambach et Environs, 67510
Lembach
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Maginot Linie Werk - Four à
Chaux
Bau des Werkes: 1930- 1935 zur Verteidigung der
deutsch-französischen Grenze und dem Tal der
Sauer. Großes unterirdisches Netz (4km) mit
sechs Kampfständen, elektrischer
Schaltstation, artesischem Brunnen,
Frischluftzufuhranlage, ausfahrbahren Artillerie-
Geschütztürmen, usw.
Office de Tourisme de Lembach, 67510 Lembach
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Burg von
Lichtenberg
Beachtenswerte Ruinen aus dem 13. Jh., Wohnsitz der
Grafen von Lichtenberg und Hanau-Lichtenberg. Eine
der größten Burgen der Nördlichen
Vogesen, wurde 1680 von Vauban restauriert. Bis zum
19. Jh. wurde die Burg immer wieder restauriert,
1870 wurde sie bombardiert. Heute erhält die
Burg eine neue kulturelle Bedeutung.
Office de Tourisme du Pays de La Petite Pierre,
67340 Lichtenberg
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Museum der Maginot
Ligne
Die Kasematte 35/3 wurde zum Denkmal der Maginot
Ligne. Sie soll uns an die großen Gefechte
auf dem Rhein im Jahre 1940 erinnern. Auf dem
Vorplatz befinden sich eine russische Kanone und
der Panzer, der Marckolsheim befreite. Desweiteren
ist eine Sammlung von Waffen,
Erinnerungsstücken an den Krieg und
Militärgeräten beachtenswert.
Musée Mémorial de la ligne maginot,
Route du Rhin, 67390 Marckolsheim
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Erdölmuseum
Geschichte des Erdöls im Elsass von 1498 bis
zur Stillegung der Raffinerie im Jahre 1970.
Besichtigung von Außeneinrichtungen und von
der Thermalquelle Les Hélios.
Musée du Petrole, 4, Rue de l'Ecole, 67250
Merkwiller-Peschelbronn
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Jesuitenkirche
Im Zuge der Gegenreform veranlassten die Jesuiten
den Bau der bedeutendsten Kirche der Region, obwohl
die religiösen Orden aus der protestantisch
gewordenen Stadt Straßbourg verjagt worden
waren (17. Jh.). Die Kirche wurde im Jahre 1617
vollendet und erstreckt sich auf 60m. Die Westwand
des Langhauses wird von einem mit einer doppelten
Galerie versehenem Turm mit einer Laterne
gekrönt. Großes Kirchenschiff im
gotischen Stil, Kreuzgewölbe mit bemalter
Holztäfelung, Seitenkapellen mit Barockdekor
aus dem 17. und 18.Jh. Die Kirche und besonders die
Kanzel sind mit schönen Skulpturen besetzt.
Silbermann-Orgel.
Office de Tourisme de Molsheim, 67120 Molsheim
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Electropolis - Das
Abenteuer der Elektrizität
Ausstellungen, Schauspiele und Veranstaltungen auf
40qm. Sie erfahren alles über die Herstellung
und Anwendung des elektrischen Stroms in den
Bereichen Kommunikation, Elektronik, Informatik,
Musik...
Electropolis, 55, Rue du Pâturage, 68200
Mulhouse
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Feuerwehrmuseum
Einzigartige Feuerlöschgerätesammlung,
u.a. zwei Handpumpen aus dem Jahr 1780,
Blankwaffen, Feuerwehruniformen aus verschiedenen
Ländern, usw.
Musée du Sapeur-Pompier, 2, Rue Alfred de
Glehn, 68200 Mulhouse
Office de Tourisme de Lembach, 67510 Lembach
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Französisches Eisenbahnmuseum
Größtes Eisenbahnmuseum dieser Art auf
dem europäischen Festland. In der Halle wird
die Entwicklung der Lokomotiven und
Eisenbahnwaggons, Luxuswägen und
Triebwägen dargestellt. Etwa hundert Züge
stehen auf einer 15.000 qm großen
Fläche. Im Innenhof, auf einer Fläche,
die größer als 2.000 qm ist, sind Teile
und Geräte, die zur Eisenbahn gehören,
ausgestellt.
Musée Francais du Chemain de Fer, 2, Rue
Alfred de Glehn, 68200 Mulhouse
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Museum für Textildruck
Eine einzigartige Sammlung. Außer der Muster,
die in Musterbüchern zusammengefasst sind,
bewahrt das Museum zusätzlich ca.50.000
Textildokumente auf: Coupons von Meterware,
Bettdecken, Halstücher, Schals usw. Sie werden
in Wechselausstellungen vorgestellt: Prachtvolle
Meisterwerke bis zu alltäglichen
Stoffgegenständen. Prunkvolle Wandbehänge
aus dem 18. Jh. bis zu für Werbezwecke
bedruckte T-Shirts. Muster, die aus der Pionierzeit
des europäischen Stoffdrucks stammen, bis zu
zeitgenössischen Kreationen: sie alle zeugen
von der Geschichte der Dekorationskunst. Ein
permanent angelegter Rundgang im Museum gibt dem
Besucher Einblick in den historischen und
technischen Ablauf des Stoffdrucks.
Musée de l'Impression sur Etoffes, 14, Rue
Jean-Jacques Henner, 68200 Mulhouse
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Nationales Automobilmuseum von Mulhouse
(Schlumpf Sammlung)
Größtes Automobilmuseum der Welt.
Bugatti, Rolls-Royce, Mercedes, Ferrari, Porsche
und viele andere große Autofabrikate sind auf
einer Fläche von 200qm ausgestellt. Mehr als
500 Fahrzeuge von 98 verschiedenen Marken wie
Bugatti Royale Coupé Napoléon, das
persönliche Auto von Ettore Bugatti. Im 1989
eröffneten Gebäude Espace
Découverte (Erlebniswelt) erwarten den
Besucher interaktive Erforschung- und
Lehrwerkstätte.
Musée National de l'Automobile de Mulhouse,
192, Avenue de Colmar, 68100 Mulhouse
Mehr darüber hier...
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Schloß und
Parkanlage der Leonardsau Ortsteil Saint
Leonardsau
Die Stadt wurde von 1900 bis 1930 vom Baron De
Dietrich gebaut und erhielt das heutige Aussehen
eines Schlosses infolge einiger Bauerweiterungen im
Laufe der Zeit. Es läßt sich eine
Vielzahl von Baustilen feststellen (Gotik,
Renaissance, Barock). In der Tat überrascht
dieses Schloß sowohl durch sein
Äußeres wie durch seine
Innenausstattung. Die Parkanlage wurde genauso
vielseitig gestaltet: englischer,
französischer, italienischer und japanischer
Garten. 1970 wurde die Parkanlage der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den
Nebengebäuden der Leonardsau ist auch ein
botanischer Lehrpfad und ein Pferde- und
Pferdegespann-Museum untergebracht.
Office de Tourisme d'Obernai, 67210 Obernai
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Schloss
Haut-Koenigsbourg
Das Schloss diente als Festung vom 12.-15. Jh. Im
12. Jh. nahmen es die Hohenstaufener in Besitz und
ab dem 15. Jh. die Habsburger. Erwähnt wurde
es erstmals 1147, Ende des 15. Jh. wurde es wieder
aufgebaut, während des
Dreißigjährigen Krieges 1633
zerstört, von 1900-1908 ist es nach Beschluss
von Wilhelm dem II. von Hohenzollern nach dem
Bauplan aus dem 15. Jh. wieder aufgebaut worden.
Dieses, auf einem hohen Bergkegel in einer
Höhe von 757 m wunderschön gelegene
Schloss erstreckt sich auf einer Länge von
2700 m. Großer Bergfried, dessen Untergrund
im romanischen Stil erbaut wurde. Festsäle mit
Holzschnitzereien, einer Sammlung von Mobiliar und
Waffen aus dem 15. bis 17. Jh. Wandbemalungen von
Schnug. Mittelalterliche Feste am Abend von Mai bis
Dezember, sowie zahlreiche kulturelle
Veranstaltungen.
67600 Orschwiller
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Odilienberg und
Heidenmauer
Die Heidenmauer, die gegen 1000 vor Christus erbaut
wurde, ist der Beweis dafür, dass diese Gegend
bereits in der Frühzeit bewohnt war. In der
Zeit der Merowinger gründete die Heilige
Odilie, Tochter von Herzog Eticho, an dieser Stelle
ein blühendes Kloster. Dieses wurde im
Mittelalter zerstört und von der Äbtissin
Herrade von Landsberg, Verfasserin des Hortus
Deliciarium, einer Art christlichen Enzyklopedie,
wiedergergündet. Das Kloster wurde im Laufe
der Jahrhunderte verwüstet und
geschändet. 1853 erwarb es der Bischof von
Straßburg. Die Heilige Odilie wird als
Schutzpatronin des Elsaß verehrt. Romanische
Kapelle, Kirche aus dem 17. Jh. und herrlicher
Rundblick. Fußweg um das Felsplateau, auf dem
das Kloster steht. Etwas weiter unten die Quelle
der Heiligen Odilie. Auf dem Gelände befindet
sich auch ein Hotel. Die Heidenmauer- ein
Schutzwall oder eine Keltische Fluchtburg?-
erstreckt sich auf 10 km.
M. le Chanoine Diss, 67530 Ottrott
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Riesenaquarium, Les Naiades
Darstellung der Wassertier- und Pflanzenwelt in
ursprünglicher Umgebung. Thema der
Ausstellung: der Wasserzyklus. Über 3000
exotische Fische. Besonderheiten: Zitteraale,
Krokodile, Haie, usw.
Les Naiades, 30, Route de Klingenthal, 67530
Ottrott
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Eisenmuseum
Ein aus dem 18.Jh. stammendes, ehemaliges Pfarrhaus
beherbergt nach einer Restaurierung und einem
grundlegenden Umbau Sammlungen, die die
Archäologie sowie das ökonomische und
industrielle Leben der Gegend von Reichshoffen
illustrieren. Das Museum, dessen Spezialgebiet die
Eisenindustrie ist, beleuchtet besonders die Arbeit
von Betrieben wie De Dietrich und Tréca,
sowie die industrielle Entwicklung von
Hochöfen von 1767 bis zum TGV
(Hochgeschwindigkeitszug) von 1986.
Musée du Fer, 9, Rue Jeanne d'Arc, 67110
Reichshoffen
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Rapp
Bunker
Der Moltke Bunker, der 1918 in Rapp Bunker
umbenannt wurde, wurde von 1872-1874 gebaut. Er ist
Bestandteil der vorgelagerten Bunker, in einigen
Kilometern Entfernung von Strasbourg und sollte die
Stadt vor der damaligen Artillerie schützen.
Die Besichtigungstour geht durch die Kaserne, die
Kasematte, den Aufbewahrungsraum für das
Pulver, den Lastenaufzug, die Schießgrube und
der Minenschutzvorrichtung...
Fort Rapp, Rue du Général de Gaulle,
67116 Reichstett
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Museum der
Geschichte der Elsässischen
Post
Es schildert die 2000 Jahre alte Geschichte der
Post und Telekommunikation, ganz besonders im
Elsass durch bewegliche Modelle, Bilder,
Radierungen, Uniformen, Wiederaufführungen von
bestimmten Szenen. Alljährliche
Ausstellung.
Musée d'Histoire des P.T.T. d'Alsace,
Château des Princes de
Wurttemberg-Montbéliard, 68340 Riquewihr
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Turm der Diebe
Das Museum befindet sich im nord-östlichen
Turm von Riquewihr, eine hervorragende Festung, an
der Stelle, wo beide Wehrgänge
zusammentreffen. Dort gibt es ein Verlies, eine
Folterkammer, den Raum der Wachposten...
Office de Tourisme, 68340 Riquewihr
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Silbermine
Saint-Barthélemy
Chemin de la Sermonette, Rue Saint-Louis.
Silbermine von Saint-Barthélemy (Ende des
16. Jh. Naturwissenschaftliches Museum).
Complexe Touristique Mine d'Argent
Saint-Barthélemy S.A.R.L., 68160
Sainte-Marie-aux-Mines
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Archäologisches
Museum
Im Keller des Rohan Schlosses untergebracht,
lädt uns das Museum ein, die Geschichte des
Elsass und von Strasbourg von 600.000 v.Chr. bis
800 n. Chr. zu entdecken. Alltag der
Mammutjäger der Altsteinzeit und der Bauern
der Jungsteinzeit, reiche Grabstätten der
Bronze- und Eisenzeit, gallo-römische
Zivilisation im Elsass, merowingische Waffen und
Schmuckstücke.
Musée Archéologique, 2, Place du
Château, 67000 Strasbourg
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Botanischer Garten
Im 3,5 ha großen Garten und den nicht
beheizten tropischen Gewächshäusern sind
über 6000 verschiedene Pflanzen, sowie
Sammlungen von Bäumen und Pflanzen
dargestellt.
Jardin Botanique, 28, Rue Goethe, 67000
Strasbourg
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Elsässisches Museum
Museum für volkstümliche Kunst und
Tradition, das Zeugnis des ländlichen Lebens
im Elsass vereinigt (Mobiliar, Steingut, Trachten,
religiöse volkstümliche katholische,
protestantische und jüdische Kunst, Bildkunst,
traditionelles Handwerk...)
Musée Alsacien, 23, Quai Saint Nicolas,
67000 Strasbourg
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Elsässisches Naviscope
Das Schubbot Straßburg wurde nach 24 Jahren
Dienst auf dem Rhein völlig überholt. Die
Ausstellung auf vier Ebenen, vom ehemaligen
Maschienenraum zur Steuermannskabine, stellt die
rheinische Schifffahrt, ihren
Tätigkeitsbereich, ihre Männer und ihre
Zukunft dar. Es gibt außerdem eine
Nachbildung in drei Dimensionen vom
Straßburger Hafen aus dem Jahr 1936, ein
Aquarium, Modelle von alten Schleusen und Schiffen,
Videofilme, Informationen über den Tourismus
auf dem Fluss.
Naviscope Alsace, Quai des Belges/Rue du
Général Picard, 67000 Strasbourg
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Kunstmuseum
Das Museum befindet sich im ersten Stock des Rohan
Palastes. Sammlungen vom 15.Jh. bis 1870 von
Raphael, Veronese, Canaletto, Greco, Ribera, Goya,
Rubens, Van Dyck, Gorot.
Musée des Beaux-Arts, 2, Place du
Château, 67000 Strasbourg
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Musée de l'Oeuvre Notre-Dame,
Frauenhausmuseum
Das Museum ist in den Gebäuden aus dem 14. und
16.Jh., deren Zweckbestimmung die Unterbringung der
Verwaltung der Münsterbaustelle war,
untergebracht. Es umfasst die gesamte kulturelle
und künstlerische Entwicklung von
Straßburg und am Oberrhein zwischen dem 11.
und 17. Jh. Entdecken Sie die Meisterwerke der
mittelalterlichen Bildhauerei, die aus dem
Münster stammen, die Hauptwerke der
rheinischen Kunst des 15. Jh.,die
Kirchenfenstersammlungen, Wandteppiche,
Goldschmiedearbeiten und das Mobiliar sowie eine
Vielzahl von Stilleben von Sebastian Stoskopff
Musée de l'Oevre Notre-Dame, 3, Place du
Château, 67000 Strasbourg
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Museum für moderne Kunst
Die Sammlungen sind ein Zeugnis für die
großen Strömungen, die die moderne und
zeitgenössische Kunst vom Impressionismus bis
zum heutigen Tagen revolutioniert haben.
Musée d'Art Moderne et Contemporain, 1,
Place Hans Jean Arp, 67000 Strasbourg
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Seismologisches Museum
Das Museum befindet sich in einem im Jahr 1900
erbauten Gebäude, das unter dem deutschen
Kaiser Wilhelm II als seismologische Station
errichtet wurde. Darstellung von ehemaligen
Seismometern der Station und einer Sammlung von
Geräten zur Messung des Magnetfeldes der
Erde.
Musée de Sismologie et de Magnétisme
Terreestre, 7-9, Rue de l'Université, 67000
Strasbourg
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Straßburger Münster
Das Münster beherrscht die Stadt mit seinem
142 m hohen Turm und ist das Wahrzeichen der Macht
und Größe der gotischen Baukunst. Es
wurde an der Stelle eines römischen Tempels
errichtet. 1015 wurde eine romanische Basilika
erbaut. Diese fiel einem Brand zum Opfer und der
Wiederaufbau endete mit dem Bau des Querhauses
1200. Ab 1230 wurde im gotischen Stil weitergebaut,
das Querhaus wurde eingewölbt und der
Engelspfeiler hochgezogen. Das gegen 1240
errichtete Kirchenschiff zeugt vom damals
vorherrschenden Stil der Hochgotik. 1277 wurde der
Westbau, durch die Portale, die durch die
Inschriften den Gläubigen zum Nachdenken
veranlassen sollen, sowie durch die Rosette, und
die Bildhauerarbeiten berühmt, begonnen. Der
ursprüngliche Plan sah den Bau von zwei
Türmen in Höhe der heutigen Plattform
vor. Jedoch wurde nur der Nordturm erbaut und 1439
mit einem Pfeiler gekrönt. Wunderbare
Verglasung aus dem 12. -15. Jh. im Kirchenschiff,
beachtenswerte Steinkanzel, Silbermann-Orgel,
astronomische Uhr mit sehr genauem Mechanismus,
astronomischer Anzeiger und Erscheinen der Figuren
um 12.30 Uhr.
Office de Tourisme de Strasbourg et sa
Région, 67000 Strasbourg
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Ecomusée
d'Alsace (Museumsdorf)
Im größten belebten Freilichtmuseum
Frankreichs stehen 70 traditionelle
elsässische Häuser. Sie wurden Stein
für Stein und Balken für Balken am
Herkunftsort, wo sie nicht mehr bestehen konnten,
auseinandergenommen und im Ecomusée
liebevoll wiederaufgebaut (Häuser aus dem 12.
bis 19. Jh.). Der Besucher erhält einen
Einblick in die Entwicklung der Technik, des alten
Baustils und in das Handwerk. Er kann sich mit den
Handwerkern des Dorfes unterhalten (mit dem
Hammerschmied, dem Säger, dem Wagner, dem
Töpfer, dem Ölmüller, dem Sattler,
dem Holzschuhmacher, dem Bäcker usw.), oder
zahlreichen Veranstaltungen und historischen
Schauspielen beiwohnen.
Ecomusée d'Alsace, Chemin du Grosswald,
68190 Ungersheim
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Susanne
Tschirner
Elsaß.
Kunst-Reiseführer.
Taschenbuch,
343 Seiten (2000) DuMont-Verlag
Köln
bei amazon.de bestellen

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